Die Astrid-Lindgren-Schule stellte eine große, selbst gemachte Weltkugel aus, auf der ein Holstentor als Heimatzeichen thronte. Dazu gab es eine große Weltkarte, auf der jeder seinen 'Heimatort' markieren und einen Faden zu der neuen Heimat nach Lübeck ziehen konnte. 

Das Bildungszentrum Mortzfeld zeigte ein kurzes Theaterstück über die Irrnisse und Wirrnisse des deutschen Asylrechts. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pastor Lorberg-Fehring begrüßte die Schulen und Gäste und führte in das Thema der Ausstellung ein. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 'Leuchtturm Biographie-Arbeit' an der Bodelschwingh-Kirche stellte verschiedene Kurzgeschichten aus, die sich alle mit dem Thema des Fremdseins, der Flucht und des Neuankommens beschäftigten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Carl-Jakob-Burckhardt-Gymnasium konzipierte Wandtafeln und eine Audioeinheit zu der Frage, ob, wie und wo Muslime in Deutschland ihre letzte Ruhe finden und bestattet werden können. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gotthard-Kühl-Schule hatte ein spannendes Programm vorbereitet, um den Gästen ihren Arbeitsbereich "Deutsch als Zweitsprache" vorzustellen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den Programmpunkten geschah noch ein weiteres Kunstwerk: AusstellungsmacherInnen und Gäste kamen miteinander ins Gespräch.