Der Altar selbst ist ein schlichter quadratischer Tisch (Mensa) aus schwarzen Schieferplatten.

1996 und 97 sind dafür gewebte 3-teilige Altarbehänge, so genannte Antependien (von lat.: ante = vor und pendere = hängen), in der  Ratzeburger Paramentenwerkstatt  externer Link
hergestellt worden, Entwürfe und Ausführung erfolgten durch die Paramentikerin Dorothee Fiedler.

 

 

 

Grün, die Farbe des Lebens: aus einem Gürtel bunter Farben und verschiedenen Grüntönen strahlen diese aus in das Grau am Rand, das die Farbe des Betons (und des Alltags) aufnimmt.
   

Violett, die Farbe der Buße, für die Fastenzeiten vor Weihnachten und Ostern: in der Mitte ein schmales, helles Tor, umringt von verschiedenen violetten Bögen. Das Licht des Festes ist schon zu sehen.
   

Weiß/Rot für die hohen Festtage Weihnachten, Ostern und Pfingsten: goldenes Licht strömt herab, das Rot symbolisiert des Feuer des Heiligen Geistes.
   

Ganz schlicht und ohne Antependien präsentiert sich der Altar in der Karzeit.

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